Projekt Nächstenliebe: Auszubildende näht Behelfsmasken


 

Die MHC-Gruppe und das Projekt „Nächstenliebe“

 

Durch effektive Zusammenarbeit und der Verfolgung gleicher Unternehmensziele ergänzen sich die Leistungsbereiche unserer einzelnen Unternehmen der MHC Gruppe perfekt. Mit einem fest aufgeteilten Workflow entwickeln wir qualitativ hochwertige und effiziente Lösungen und bieten hier auch den dazugehörigen Service, der immer auf unsere Kunden abgestimmt ist. Bei dem kompletten Prozess steht stets unser Kunde im Mittelpunkt, den wir mit konstant hoher Qualität und zuverlässigem Service immer wieder überzeugen.

Doch heute geht es nicht um unsere eigentliche Arbeit, sondern um ein Projekt, das von unserer Auszubildenden Betül ins Leben gerufen wurde. Wir sind sehr stolz, den von ihr selbst verfassten Bericht veröffentlichen zu dürfen:

„Das Projekt Nächstenliebe ist ein zweiwöchiges Projekt der MHC-Gruppe, dass aufgrund der aktuellen Corona-Krise mir anvertraut wurde. Die Krise beeinflusst uns alle sehr und zeigt uns, dass genau in solchen Zeiten sich Menschen einer Gesellschaft untereinander helfen und füreinander da sein müssen. Da der Mangel an Behelfsmasken ein Problem darstellt, kamen wir auf die Idee selbst Mund- und Nasenmasken zu nähen und diese den Altenheimen, die sich in unserer Region befinden, zu spenden. Somit können wir unterstützen, die Verbreitung vermindern, unsere Mitmenschen unterstürzen und hoffen, dass wir diese schwere Zeit gemeinsam überstehen.

Als die benötigten Materialien für die Herstellung von Mund- und Nasenmasken bei uns im Unternehmen eintrafen, ging es sofort ran an die Nähmaschine. Zu meinem Glück hatte ich eine Kollegin an meiner Seite, die mir die Vorgehensweise, um Behelfsmasken zu nähen, zeigen konnte. Nach der kurzen Einschulung begann ich sofort mit der Herstellung. Natürlich gab es auch hier und da Komplikationen mit der Nähmaschine, durch die ich mich durchkämpfte und nach Lösungen bei Kollegen und im Internet suchte.

Durch das Projekt konnten insgesamt 53 Mund- und Nasenmasken hergestellt werden. Für die Spenden kontaktierten wir folgende Altenheime:

Altenzentrum St. Elisabeth Caritasverband Speyer in Germersheim, Haus Edelberg Senioren-Zentrum in Bellheim, Alten- und Pflegeheim Braun’sche Stiftung in Rülzheim und Altenpflegeheim Palatina GmbH in Westheim.

Die Pflegemitarbeiter die uns vor den jeweiligen Eingangstüren freundlich begrüßten, teilten uns ihre Freude mit und bedankten sich sehr für unsere Geste.

Das Projekt war sehr erfolgreich. In Zeiten wie diesen, in der sich das Arbeitsaufkommen für mich als Auszubildende in Grenzen hält, habe ich die Zeit genutzt, um etwas für unsere Mitmenschen zu leisten und lernte für die Zukunft den Umgang mit der Nähmaschine. Der Zusammenhalt von unserer Gesellschaft ist wichtig, denn nur gemeinsam sind wir stark. „